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Der ADLER!

Ein friedliches Land war es einmal,
in den Tälern und auf den Bergen.
Im Osten lag das Riesengebirge,
wo der Rübezahl lebte mit seinen Zwergen.

In aller Stille ein Adler flog sachte,
und schaute zur Erde nieder.
Er kreiste umher und flog übers Land,
wo man sang all die alten Lieder.

In Dörfern und Städten war man sich meist einig,
und vieles ging vorwärts und voran.
Manches klappte im gemeinsamen Schritt,
Doch einige der Nachbarn, sie störten sich dran.

Eines Tages fing's an zu donnern und blitzen ,
Und Vieles im Land ging in Flammen auf !
Zum Schluss kam ein grosser Feuersturm,
Vernichtung der Unschuldigen nahm seinen Lauf.

Es ist heute stille am Himmelszelt,
Und wieder fliegt ein junger kühner Adler umher.
Er schaut nieder zur Erde, auf seiner Jagd
Wie einst zur Zeit, schon lange ist's her.

Dann im Sturzflug saust er dahin und greift an,
Auf sein Ziel stürzt er sich...eine Schlange ist dran!
Er greift sie und richtet sich stolz danach auf,
dann fliegt er gen Himmel, Richtung Sonne hinauf...

Der Fang ist sehr sicher in seinen Krallen...
als seine Flügelschwingen in der Ferne verhallen.


Geschrieben von Hartmut Reinsch ©
(Deutsch-Kanadischer Goldschmied und Heimatdichter)
Toronto / Kanada
07 April 2002


Der Adler

Jeden Frühlingsanfang wird unsere Welt neugeboren!
So brechet ab die alten ausgetrocknetten Äste
und lasst diese erneute Kraft in die Knospen und somit in die Blüten gehen.
Dasselbe hat Gültigkeit für uns Menschen!
Verschwendet eure Kraft nicht an dem, was nicht mehr zu ändern ist,
sondern leitet sie weiter für das was ist und noch kommen wird,
und alles was die unaufhaltbare Natur selbst ist.

"Gottes Mühlen mahlen langsam, aber gründlich!"
Der Allmächtige mag den Menschen alles vergeben...!

"Allerdings die Natur mit ihren Gesetzen und Regeln vergibt Niemandem und Nichts!"

Hartmut Reinsch ©




Ludwig Robert 16 December 1778 – 5 July 1832



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